Anwaltliche Tätigkeiten haben, sowie andere Dienstleistungen auch, ihren angemessenen Preis. Sprechen Sie mit mir über die anfallenden Gebühren, damit Sie darüber informiert sind und wir so spätere Unstimmigkeiten vermeiden und das Mandatsverhältnis als Vertrauensverhältnis erfolgreich gestalten können.

Die Gebühren für anwaltliche Dienstleistungen richten sich in zivilrechtlichen Angelegenheiten nach dem Gegenstandswert des Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG). Die Höhe der Gebühren hängt vom Einzelfall ab (Tätigkeit der Anwältin, Prozessverlauf, etc.). Dies ist für den Laien oft schwer einschätzbar. Fragen Sie mich bitte danach. Ich gebe Ihnen gern Auskunft. Nach dem RVG ist jeder Rechtsanwalt berechtigt, eine Vorschusszahlung zu Beginn seiner anwaltlichen Tätigkeit anzufordern.

Sofern Sie rechtschutzversichert sind, übernimmt die Rechtschutzversicherung im Rahmen des Rechtschutzversicherungsvertrages die anfallenden Anwalts- und Gerichtskosten.

Es ist auch möglich, eine Honorarvereinbarung zu schließen, wenn wahrscheinlich eine länger andauernde Beratung von mehreren Monaten erforderlich zu sein scheint. Damit Sie dann die Kosten gestalten können, empfiehlt es sich oftmals, dass eine Honorarvereinbarung auf Zeitbasis abgeschlossen wird.

Wenn diese Möglichkeiten aufgrund eines geringen Einkommens nicht in Frage kommen sollten, so bin ich Ihnen gern behilflich, staatliche Beratungshilfe oder Prozesskostenhilfe in Anspruch zu nehmen. Einen Berechtigungsschein für Beratungshilfe stellt nach Angabe der Einkommens- und Vermögensverhältnisse das für Sie zuständige Amtsgericht aus. Der Berechtigungsschein für Beratungshilfe sollte wenn möglich beim Termin gleich vorgelegt werden. Es ist dann noch zuzüglich eine einmalige Gebührenhöhe von 15 € zu zahlen.